„Was für ein Vertrauen“

Ganz im Sinne der Losung des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentags ist die Gastgeberschaft eine Chance für Begegnungen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Als Gastgeberinnen und -geber können wir neue Kontakte knüpfen, interessante Begegnungen erfahren und einen herzlichen Eindruck von Dortmund vermitteln. Die meisten Teilnehmenden sind erfahrene Kirchentagsbesucher, die bei den letzten Kirchentagen auch in Gemeinschafts- oder Privatquartieren übernachtet haben. Gemeinsam wollen wir zeigen, wie gastfreundlich Dortmund und die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde sind!

Jerusalemkreuz

Der Deutsche Evangelische Kirchentag verwendet als sein Zeichen seit seiner Gründung im Jahr 1949 das Jerusalemkreuz. Es steht als Symbol für das Verbundensein in der weltweiten Ökumene der Christen.

Wir suchen Privatquartiere

Privatquartiere sind einfache Schlafplätze, die in privaten Haushalten angeboten werden.
Das können zum Beispiel Gästebetten, Liegen oder Schlafsofas sein.
Nach Möglichkeit wird ein kleines Frühstück angeboten.

In Privatquartieren werden Menschen ab 35 Jahren für vier Nächte vom 19. bis 23. Juni untergebracht.

Ihr Gast wird morgens das Haus verlassen, um am Programm des Kirchentages teilzunehmen und abends zurückkommen.

Gastgeber*innen und Gäste sind während des Aufenthaltes über den Kirchentag versichert.

Die Meldungen für Privatquartiere erfolgt bevorzugt im Internet unter www.kirchentag.de,
telefonisch bei der „Schlummernummer“ des Kirchentags unter 0231 - 99768-200.

Die Privatquartiere werden anschließend von der Geschäftsstelle des Kirchentages vermittelt.

Programm am Donnerstag

Vortrag
Dipl.-Ing. Architekt Stephan Becker

Bartning-Notkirchenabend
mit Prof. Sonne