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Kontakt zur Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Pfarrer Kuhlemann
erreichen Sie unter seiner E-Mail-Adresse oder telefonisch unter: (02 31) 43 88 310 (Anrufbeantworter)

Pfarrerin Kamrowski
erreichen Sie unter ihrer E-Mail-Adresse oder telefonisch unter: (02 31) 79 12 33 (mit Anrufbeantworter)

Gemeindebüro: (telefonische Sprechzeiten)
Telefon: (02 31) 12 62 71
(außerhalb der Bürozeiten läuft ein Anrufbeantworter - wird regelmäßig abgehört)

E-Mail: buerodontospamme@gowaway.pg-dortmund.de
Telefax: (02 31) 12 36 58

Postanschrift:
Markgrafenstr. 123
44139 Dortmund

(Briefkasten am Alten Pfarrhaus, direkt neben der Kirche - tägliche Leerung)

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Diese Angaben gelten bis auf Weiteres - Stand: 26.01.2022

Wir sind eine eigenständige, kleine Gemeinde südlich der Dortmunder Innenstadt. Neben der Seelsorge und den Gottesdiensten haben wir ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen der Gemeinde und der Bewohner des Saarlandstraßenviertels. Entsprechende Informationen finden Sie hier auf unseren Internetseiten.

Viel Spaß beim Stöbern!

Ihre Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Wenn Sie sich bei Christians for Future engagieren möchten, informieren Sie sich bitte über folgenden Link: C4F oder
nutzen Sie diese WhatsApp-Einladung.

Den Aufruf unserer Präses an die Gemeinden und Kirchenkreise zum 20. September 2019 können Sie hier lesen.

Weltgebetstag 2022 | Zukunftsplan: Hoffnung

Nähere Informationen darüber, wie wir den Weltgebetstag in unserem Viertel feiern können, folgen demnächst. Hier ein informativer Text des Deutschen Weltgebetstagskomitees:

Zum Weltgebetstag 2022 aus England, Wales und Nordirland

Weltweit blicken Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft. Die Corona-Pandemie verschärfte Armut und Ungleichheit. Zugleich erschütterte sie das Gefühl vermeintlicher Sicherheit in den reichen Industriestaaten. Als Christ*innen jedoch glauben wir an die Rettung dieser Welt, nicht an ihren Untergang! Der Bibeltext Jeremia 29,14 des Weltgebetstags 2022 ist ganz klar: „Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden…“

Am Freitag, den 4. März 2022, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland. Unter dem Motto „Zukunftsplan: Hoffnung“ laden sie ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen uns von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft. Aber mit den drei Schicksalen von Lina, Nathalie und Emily kommen auch Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache.  

Eine Gruppe von 31 Frauen aus 18 unterschiedlichen christliche Konfessionen und Kirchen hat gemeinsam die Gebete, Gedanken und Lieder zum Weltgebetstag 2022 ausgewählt. Sie sind zwischen Anfang 20 und über 80 Jahre alt und stammen aus England, Wales und Nordirland. Zu den schottischen und irischen Weltgebetstagsfrauen besteht eine enge freundschaftliche Beziehung.

Bei allen Gemeinsamkeiten hat jedes der drei Länder des Vereinigten Königreichs seinen ganz eigenen Charakter: England ist mit 130.000 km² der größte und am dichtesten besiedelte Teil des Königreichs – mit über 55 Millionen Menschen leben dort etwa 85% der Gesamtbevölkerung. Seine Hauptstadt London ist wirtschaftliches Zentrum sowie internationale Szene-Metropole für Mode und Musik. Die Waliser*innen sind stolze Menschen, die sich ihre keltische Sprache und Identität bewahrt haben. Von der Schließung der Kohleminen in den 1980er Jahren hat sich Wales wirtschaftlich bisher nicht erholt. Grüne Wiesen, unberührte Moorlandschaften, steile Klippen und einsame Buchten sind typisch für Nordirland. Jahrzehntelange gewaltsame Konflikte zwischen den protestantischen Unionisten und den katholischen Republikanern haben bis heute tiefe Wunden hinterlassen.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Rund um den 4. März 2022 werden allein in Deutschland hundertausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen.

Gemeinsam wollen wir Samen der Hoffnung aussäen in unserem Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und in dieser Welt.

Seien Sie mit dabei und werden Sie Teil der weltweiten Gebetskette!

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

 

2021

Grafik: Weltgebetstag_der_Frauen

2021 kam der Weltgebetstag von Frauen des pazifischen Inselstaats Vanuatu.

Felsenfester Grund für alles Handeln sollten Jesu Worte sein. „Worauf bauen wir?“, ist das Motto des Weltgebetstags aus Vanuatu, in dessen Mittelpunkt der Bibeltext aus Matthäus 7, 24 bis 27 stand. Denn nur das Haus, das auf festem Grund stehe, würden Stürme nicht einreißen, heißt es in der Bibelstelle bei Matthäus. Dabei gilt es Hören und Handeln in Einklang zu bringen: „Wo wir Gottes Wort hören und danach handeln, wird das Reich Gottes Wirklichkeit. Wo wir uns daran orientieren, haben wir ein festes Fundament – wie der kluge Mensch im biblischen Text. Unser Handeln ist entscheidend“, sagen die Frauen in ihrem Gottesdienst.

Die Künstlerin Juliette Pita hat für den Weltgebetstag 2021 das Titelbild „Cyclon PAM II. 13th of March 2015“ gestaltet.

2020

Steh auf und geh! „Rise! Take Your Mat and Walk” © Nonhlanhla Mathe

Der Weltgebetstag 2020 fand am 6. März 2020 in der St. Bonifatiusgemeinde statt und das gastgebende Land war Simbabwe.

2019

„Kommt, alles ist bereit!“, Rezka Arnuš, © Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

2019 wurde der Weltgebetstag in der Paul-Gerhardt-Kirche gefeiert. Die Frauen aus Slowenien hatten die Gottesdienstordnung unter dem Motto „Alles ist bereit“ vorbereitet. Ein festlich gedeckter Tisch im Altarraum lud dazu ein. Auch das Kaffeetrinken fand zum ersten Mal in der Kirche statt und wurde gut angenommen, da auch dort die Tische festlich in den Farben Sloweniens, Weiß, Rot und Blau, eingedeckt waren. Dank der wunderbaren musikalischen Begleitung und der gut gesprochenen Texte war der Gottesdienst rundum gelungen. Ein gemütliches Beisammensein mit Speisen aus Slowenien im Verbindungsbau rundete den Weltgebetstag ab.